Von Montag, dem 2. Juni bis Freitag, dem 5. Juni, öffnete die Festhalle Wörth am Rhein ihre Türen für eine Ausstellung, die aktueller kaum sein könnte: Unter dem Titel „Klimawandel in Wörth am Rhein“ wurde das erste Klimaanpassungskonzept des Landkreises Germersheim der Öffentlichkeit vorgestellt.
Zentral war die Präsentation der bereits messbaren Klimawandelfolgen für Wörth am Rhein, deren Auswirkungen auf beispielsweise die Gesundheit und konkrete Maßnahmen, mit denen die Stadt auf die Folgen des Klimawandels reagiert.
Besonders eindrucksvoll und ansprechend machten das die interaktiver Stationen, an denen Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden konnten: Wie wirkt sich ein Starkregenereignis bei hoher Versiegelung und niedrigerer Versiegelung aus? Wie groß ist der Temperaturunterschied bei einem bepflanzten Lochziegel oder einem Minischottergarten? Die Ausstellung machte deutlich, dass Klimavorsorge nicht abstrakt sein muss – sondern direkt vor der Haustür beginnt.
Zentral war die Präsentation der bereits messbaren Klimawandelfolgen für Wörth am Rhein, deren Auswirkungen auf beispielsweise die Gesundheit und konkrete Maßnahmen, mit denen die Stadt auf die Folgen des Klimawandels reagiert.
Besonders eindrucksvoll und ansprechend machten das die interaktiver Stationen, an denen Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden konnten: Wie wirkt sich ein Starkregenereignis bei hoher Versiegelung und niedrigerer Versiegelung aus? Wie groß ist der Temperaturunterschied bei einem bepflanzten Lochziegel oder einem Minischottergarten? Die Ausstellung machte deutlich, dass Klimavorsorge nicht abstrakt sein muss – sondern direkt vor der Haustür beginnt.
Ergänzt wurde das Programm durch Infostände des Bundesamts für Naturschutz mit spannenden Fakten zu Stadtnatur sowie der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (KABS) mit Fokus auf der Bekämpfung der Tigermücke.
Die Veranstaltung wurde im Laufe der Woche von 9 Schulklassen der IGS Wörth besucht. Am Mittwochnachmittag fand anlässlich des deutschlandweiten Hitzeaktionstags in Kooperation mit dem Pflegestützpunkt Wörth und der Gemeindeschwester+ noch ein Event für Senioren statt und am Donnerstag öffnete die Ausstellung für die allgemeine Öffentlichkeit. Für die Eröffnung der Ausstellung für die Öffentlichkeit fand am Donnerstag noch ein weiteres Highlight statt: ein Fachvortrag von Dr. Sebastian Schmauck (Bundesamt für Naturschutz). Unter dem Titel „Mehr Stadtnatur – mehr Lebensqualität“ zeigte er anschaulich, wie gezielte Begrünungsmaßnahmen unsere Städte nicht nur kühlen, sondern auch Aufenthaltsqualität, Artenvielfalt und Gesundheit fördern können.
Die Ausstellung stieß auf reges Interesse und machte deutlich: Klimaanpassung ist eine Gemeinschaftsaufgabe – und beginnt im Lokalen.
Die Veranstaltung wurde im Laufe der Woche von 9 Schulklassen der IGS Wörth besucht. Am Mittwochnachmittag fand anlässlich des deutschlandweiten Hitzeaktionstags in Kooperation mit dem Pflegestützpunkt Wörth und der Gemeindeschwester+ noch ein Event für Senioren statt und am Donnerstag öffnete die Ausstellung für die allgemeine Öffentlichkeit. Für die Eröffnung der Ausstellung für die Öffentlichkeit fand am Donnerstag noch ein weiteres Highlight statt: ein Fachvortrag von Dr. Sebastian Schmauck (Bundesamt für Naturschutz). Unter dem Titel „Mehr Stadtnatur – mehr Lebensqualität“ zeigte er anschaulich, wie gezielte Begrünungsmaßnahmen unsere Städte nicht nur kühlen, sondern auch Aufenthaltsqualität, Artenvielfalt und Gesundheit fördern können.
Die Ausstellung stieß auf reges Interesse und machte deutlich: Klimaanpassung ist eine Gemeinschaftsaufgabe – und beginnt im Lokalen.