Die Stadt Wörth am Rhein lud am 05.02.2026 relevante Akteure zu einem "Hitze-Workshop" ein. Das Interesse am Hitzeworkshop war groß: Teilnehmende aus dem Seniorenbeirat, dem Gesundheitswesen und Vertreter aus dem sozialen Bereich kamen zusammen, um sich über Herausforderungen und Handlungsansätze im Umgang mit Hitze auszutauschen.
Eröffnet wurde der Workshop durch den Bürgermeister, der die zunehmende Bedeutung von Hitzevorsorge für die Stadt betonte. In seinem Grußwort hob er hervor, dass die Zusammenarbeit vieler unterschiedlicher Akteure die Umsetzung von Maßnahmen erleichtert. Dennoch betonte er auch die Notwendigkeit von baulichen Maßnahmen zum Hitzeschutz und erwähnte einige aktueller Projekte der Stadt Wörth am Rhein.
Der Workshop startete dann mit einem Fachvortrag zum Zusammenhang von Hitze und psychischer Gesundheit von Andrea Bechli-Varga von der Tagesklinik des Pfalzklinikums in Maximiliansau. Dabei wurde insbesondere die Gefahr von Hitze auf Medikamente aufgezeigt. Der Vortrag sensibilisierte für ein Thema, das in der öffentlichen Diskussion bislang oft wenig Beachtung findet.
Im Anschluss stand der Austausch im Mittelpunkt. In einer offenen Runde wurden Erwartungen an den Workshop, vorhandenes Vorwissen sowie konkrete Wünsche der Teilnehmenden gesammelt. Zudem wurden Maßnahmen wie kühle Orte, Trinkwasserausgabestellen (Refill Stations) und stärkere gemeinsame Kommunikation der Hitzegefahr für unterschiedliche Personengruppen diskutiert.
Der Workshop bot damit nicht nur fachlichen Input, sondern vor allem Raum für Vernetzung und gemeinsame Maßnahmen. Die gewonnenen Impulse und Rückmeldungen fließen in die weiteren Schritte der städtischen Hitzevorsorge ein.
Eröffnet wurde der Workshop durch den Bürgermeister, der die zunehmende Bedeutung von Hitzevorsorge für die Stadt betonte. In seinem Grußwort hob er hervor, dass die Zusammenarbeit vieler unterschiedlicher Akteure die Umsetzung von Maßnahmen erleichtert. Dennoch betonte er auch die Notwendigkeit von baulichen Maßnahmen zum Hitzeschutz und erwähnte einige aktueller Projekte der Stadt Wörth am Rhein.
Der Workshop startete dann mit einem Fachvortrag zum Zusammenhang von Hitze und psychischer Gesundheit von Andrea Bechli-Varga von der Tagesklinik des Pfalzklinikums in Maximiliansau. Dabei wurde insbesondere die Gefahr von Hitze auf Medikamente aufgezeigt. Der Vortrag sensibilisierte für ein Thema, das in der öffentlichen Diskussion bislang oft wenig Beachtung findet.
Im Anschluss stand der Austausch im Mittelpunkt. In einer offenen Runde wurden Erwartungen an den Workshop, vorhandenes Vorwissen sowie konkrete Wünsche der Teilnehmenden gesammelt. Zudem wurden Maßnahmen wie kühle Orte, Trinkwasserausgabestellen (Refill Stations) und stärkere gemeinsame Kommunikation der Hitzegefahr für unterschiedliche Personengruppen diskutiert.
Der Workshop bot damit nicht nur fachlichen Input, sondern vor allem Raum für Vernetzung und gemeinsame Maßnahmen. Die gewonnenen Impulse und Rückmeldungen fließen in die weiteren Schritte der städtischen Hitzevorsorge ein.